Biophotonen - das Licht in unseren Zellen

In allen alten Hochkulturen und auch bei den heutigen Naturvölkern findet sich die Vorstellung, dass der Mensch neben dem physischen Körper noch einen aus Licht bestehen den feinstofflichen Körper besitzt. Die moderne Biophysik ist heute im Begriffe, diese Auffassung zu bestätigen: sie zeigt, dass die Zellen aller Lebewesen Licht speichern und dass die Gesamtheit dieses Lichts die Lebensvorgänge steuert.

 

In den aus dem 16. Jahrhundert stammenden Schriften des berühmten Arztes, Chemikers und Philosophen Paracelsus lesen wir, im Menschen gebe es eine Lebenskraft, die aber in ihm "nicht eingeschlossen" sei und "in ihm und um ihn herum wie eine leuchtende Sphäre" strahle. Ähnlich wie schon die indischen und tibetischen Tantristen unterschied er drei "Schichten" im Aufbau des Menschen, nämlich den äußeren physischen Menschen, den inneren astralen Menschen und das innerste Zentrum oder "Gott im Menschen". "Gewöhnliche Ärzte", so schreibt er, "wissen im besten Falle etwas über den äußeren Körper, nichts über den inneren Menschen, und weniger als nichts über Gott".

 

Der "innere Mensch", besteht nach ihm aus einem Lebensprinzip, das er "Archäus" nennt. Diese organische Lebenskraft oder "Essenz" ist "überall anwesend, aber unsichtbar, von ätherischer Natur, aber doch eine Substanz". Der Archäus, "der edelste Teil des physischen Menschen", reguliert nach Paracelsus Wachstum, Aufbau und Auflösung des materiellen Körpers, in dem er sich befindet. "Wenn die Aktivität dieses Lebensprinzips im Körper auf eine normale Art und Weise vor sich geht, ohne von irgendwelchen Hindernissen eingeschränkt zu werden, so wird ein solcher Zustand Gesundheit genannt. Wenn aber seine Aktivität aus irgendeinem Grund behindert wird und abnormal und unregelmäßig tätig ist, so wird dieser Zustand Krankheit genannt". Ein Arzt, der diese Lebenskraft vernachlässigt, ist nach Paracelsus nichts mehr als ein Quacksalber.

 

Prof. Albert Popp: ein deutscher Forscher entdeckt  den Archäus wieder.

 

In den frühen 70er Jahren war Albert Popp als Radiologie-Physiker und Krebsforscher an der Universität Marburg  tätig. Schon damals hatte er die Idee entwickelt, die krebserregenden Eigenschaften bestimmter Stoffe könnten, statt in ihren chemischen Merkmalen in ihrer „Lichtdurchlässigkeit“ zu finden sein. Wenn das allerdings der Fall sein sollte, dann musste es im Organismus selbst Licht geben, dessen Übertragung durch die krebserregende Substanz gestört wird. Das war für den jungen Physiker zunächst einmal völlig undenkbar. Eine einfache Rechnung ließ aber seine Zweifel schwinden. In unserem Körper sterben pro Sekunde 10 Mio. Zellen. In einer Sekunde müssen also 10 Mio. neue Zellen entstehen und zwar genau solche, die gerade gestorben sind. Popp rechnete aus, dass um diese Aufgabe zu stemmen,  Informationen im Organismus mit der Geschwindigkeit von 10 Mio. Meter pro Sekunde übertragen werden. Keine der bekannten chemischen Reaktionen verläuft mit dieser Geschwindigkeit. Mit dieser Geschwindigkeit kann sich nur eins bewegen – das Licht. Und so konstruierte einer seiner Doktoranden unter Anleitung von Popp eine Apparatur zur Messung "ultraschwacher Zellstrahlung" und fand eine solche Strahlung (so stark wie das Licht einer Kerze auf 20 km Entfernung) auch tatsächlich in einer Vielzahl von pflanzlichen und tierischen Zellen. Dies trotz seiner anfänglichen Überzeugung, sie könne nicht existieren.  

 

Diese Entdeckung lieferte den Beweis für die von Popp zuvor entworfene Theorie. Dieser Theorie sieht den Körper jedes Menschen in ein hochgeordnetes und zusammenhängendes Lichtfeld eingebettet das alle Lebensvorgänge im Organismus reguliert und steuert. Die von der Apparatur gemessene Zellstrahlung muss dabei wie die Aktivität dieses Feldes ähnlich wie das Kräuseln auf dem Ozean betrachtet werden. Der Ozean selbst entzieht sich aber der direkten Messung, da er nicht mehr in dem Bereich der Materie oder Energie sondern in dem Bereich der Information liegt und in seinen Eigenschaften dem morphogenetischen Feld von Sheldrake ähnelt. Alle Heilverfahren (ob aus dem Bereich der Schul- oder Alternativmedizin) sind laut Popp nur so gut wie ihre Fähigkeit auf das Biophotonenfeld harmonisierend einzuwirken. Nur dann tragen Sie nicht nur zur Bekämpfung der Krankheiten sondern tatsächlich zur Entstehung der Gesundheit bei.

Weil das Licht aus den Zellen für ihn eine solche zentrale und umfassende Funktion im Leben des Organismus einnahm, ersetzte Popp die zuvor verwendete Bezeichnung des Phänomens "Bioluminiszenz" durch einen programmatischen Begriff "Biophotonen" - das Lebenslicht.

 

Quelle: http://www.marcobischof.com 

 

Weitere Informationen:

 

1. Die Wissenschaft entdeckt den Lichtkörper der esoterischen Traditionen wieder vom Marco Bischof (45 Seiten)

 

 

2. Biophotonen das Licht in unseren Zellen. Vortrag von Eduard Yurovsky (4 Seiten)


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